Klopfakupressur?

- Leichter mit Ängsten umgehen
- Überregung mindern
- Leichter mit Belastungssituationen umgehen
- Blockaden und Glaubenssätze auflösen
- Verhaltensmuster auflösen
- Selbstbewusstsein, Selbstwert steigern
- Selbstbestimmter leben
- Selbstachtung steigern
- Selbstliebe und Selbstwirksamkeit erleben
- Mehr Leichtigkeit und Gelassenheit in allen Situationen erleben können!

Warum ist Klopfakupressur für Menschen 

gut geeignet? 

Durch Hochsensibilität - Ängsten lebt der Mensch oftmals unbewusst unter chronischen Stress. Untersuchungen haben gezeigt, dass chronischer Stress zu einer Senkung des Serotoninspiegels im Körper führt. So können Depressionen schnell entstehen. 
Serotonin ist ein sehr wichtiger Neurotransmitter im Körper. Die Klopfakupressur führt zu einer vermehrten Freisetzung von Serotonin. 

Durch das Klopfen (auch in Selbstanwendung) bietet es eine schnelle und akute Anwendungsmöglichkeit um den Stress sofort senken zu können und negative Blockaden auflösen. Es tritt eine schnelle Erleichterung ein und so finden Sie schnell zu einem selbstbestimmten Leben (zurück). 


Ist die Wirkung wissenschaftlich erwiesen? 


Die Wirksamkeit der Klopfakupressur (EFT-Klopftechnik – Emotional Freedom Techniques) wurde in verschiedenen Studien belegt. 

Ca. 80 % der Menschennutzen die Methode für sich selbst. Sie können bei Stress, Angststörungen, Phobien, Problemen des täglichen Lebens, Lernstörungen, Abgrenzungs- und Kommunikationsproblemen, körperlichen Beschwerden, Essstörungen, leichten Depressionen, Lernschwierigkeiten bei Kindern usw. eingesetzt werden. 


Wie wirkt die Klopfakupressur und ist 

Klopfakupressur das gleiche wie EFT? 


Als Emotional Freedom Techniques, kurz EFT, wird eine Klopftechnik bezeichnet, die emotionalen Stress und körperliche Beschwerden lindern soll. Nur der Name hat sich geändert, da der Entwickler von EFT, Gary Craig, den Namen nun doch hat schützen lassen. Für das Klopfen werden Meridianpunkte mit Zeige- und Mittelfinger abgeklopft, um etwaige Blockaden zu lösen und das Nerven- sowie Energiesystem zu entspannen. 

Dazu gibt es verschiedene Erklärungsmodelle. 

Auf der ganzen Hautoberfläche gibt es sensorische Rezeptoren, die wahrnehmen, umwandeln und an das zentrale Nervensystem senden. Beim Klopfen werden Akupunkturpunkte benutzt. Da diese intensive neuronale Verbindungen zu den Arealen im Gehirn haben, die besonders an psychischen Verarbeitungsprozessen beteiligt sind: das limbische System (mit Hypothalamus, Amygdala, Hippocampus) sowie der präfrontale Cortex. Dr. Ruden stellte 2005 die Hypothese auf, dass das Klopfen durch aufsteigende Pfade über den Thalamus einen Serotonin-Ausstoß bewirkt. Serotonin ist ein Botenstoff des eigenen Körpers, das sogenannte„Glückshormon“. Das Serotonin wirkt auf biochemische Prozesse im Gehirn ein, bei dem auch die Neurotransmitter GABA und Glutamat eine wichtige Rolle spielen. 

Dr. Ruden vermutet, dass die Signalübermittlungen zwischen den Kernen der Amygdala unterbrochen werden und das Auslösen einer Kampf-, Flucht oder Erstarrungsreaktion verhindert wird. Das ist die automatische Reaktion unseres Körpers auf Stress. 

Das Aufrufen einer emotionalen Erinnerung, sowie das Wahrnehmen ist für die Wirksamkeit des Prozesses von ganz entscheidender Bedeutung. Die Amygdala wird aktiviert, denn die Amygdala ist wesentlich an der Entstehung von Angst beteiligt und spielt eine wichtige Rolle beim Bewerten und Wiedererkennen von Situationen sowie bei der Wahrnehmung jeglicher Form von Erregung. 

Dann wird die Amygdala durch das Aufrufen der Erinnerung/Emotion in einen Zustand gebracht, in dem sie gestört und verändert werden kann. 



Ein weiteres Erklärungsmodell ist, dass die sensorische Stimulierung (Klopfen) zu einer sensorischen Überladung führt. Die Überaktivität im limbischen System wird ebenfalls gesenkt und die Symptomgenerierung wird aufgehoben. Es findet vermutlich eine Entkoppelung statt bei der Verbindung des Reiz-Reaktionsmusters, zwischen Erinnerung und Gefühl. Die Erinnerung selbst wird dabei nicht gelöscht, sie bleibt bestehen, verliert aber ihre Kraft, Symptome hervorzurufen. Als Beispiel wird eine schlimme Trauma-Erinnerung an mit belastenden Gefühlen verbunden, so ist nach dem Klopfen die Erinnerung immer noch vorhanden, die belastenden Gefühle sind jedoch verschwunden oder abgeschwächt. 


Einfach klopfen

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Und was zeichnet mich aus? Ich biete deine Lösungen an! Erfahre hier, wie ich zu dem geworden bin, was ich bin - und was ich tu.